Demand Generation

Das ist die größte Barriere in der effektiven Kundeneinbindung – und so überwinden Sie sie

By: Senior Marketing Manager Marketo

Es gibt keinen Zweifel: Wir leben und arbeiten in einer Engagement Economy, und das wissen auch Marketer. 82 % der Marketer machen die Kundenerfahrung zu ihrer Top-Priorität, und zwar online sowie offline. Wir wissen, dass wir effektiv mit Kunden in Verbindung treten müssen, um zu bestehen und weiterhin Gewinn zu generieren.

Allerdings ist das nicht einfach. Unsere Welt wird mit wahnsinnigen Mengen an Content, Best Practices und Technologie überschwemmt – alle mit dem Ziel, den Grad der Personalisierung in der Publikumsansprache zu erhöhen.

Was ist also die größte Barriere, die es Marketern fast unmöglich macht, voranzukommen und innovative Kampagnen zu erschaffen, die erstaunliche Ergebnisse bringen?

Die größte Barriere in der Kundeneinbindung

Die Herausforderung Nummer 1, der Marketer gegenüberstehen, wenn es um Kunden-Engagement geht, sind Tools und Technologien.
„Wie kann das sein?“ fragen Sie sich jetzt wahrscheinlich. Es gibt doch so viele Tools da draußen – ein Blick auf Scott Brinkers Liste der über 7.000 Player der Marketing-Technologie-Branche genügt doch! Und es gibt sogar komplette Tradeshows, die sich nur um MarTech-Stacks drehen.

Was also genau kommt der idealen Kundenerfahrung ins Gehege? Nicht unbedingt die schiere Menge an Marketing-Technologien (obwohl es wirklich unfassbar viele sind). Marketer sind vielmehr frustriert, weil es an notwendigen oder effektiven Tools mangelt, weil Technologien viel zu kompliziert sind, um effizient zu sein, und weil viele Tools nicht einfach zusammen verwaltet werden können (nennen wir es mangelnde Integration).

Wenn wir das im Hinterkopf behalten, ergibt es Sinn, dass wir Konferenzen und riesige Tech-Stacks haben. Wir haben Konferenzen, weil es zu kompliziert ist, da nicht alle Lösungen in diesen Stacks immer reibungslos miteinander funktionieren. Tatsächlich haben nur 8 % der Marketer das Gefühl, Ihre Tools seien über alle Touchpoints integriert. Das macht unsere Arbeit noch schwieriger – dabei sollte Technologie unsere Aufgaben vereinfachen.

Hier sind die drei wichtigsten Dinge, die Sie benötigen, um einen Tech-Stack aufzubauen, mit dem Sie eine effektive Kundenerfahrung erschaffen können:

1. Relevanz
2. Automatisierung
3. Reporting

1. Relevanz

Der Hauptgrund dafür, dass Zielgruppen nicht mit Marken interagieren, ist das Versenden von zu viel irrelevantem Content. Autsch. Sowohl B2B- als auch B2C-Käufer erwarten, dass Marken wenigstens ihre Interaktionen per E-Mail, Website und Telefon ganzheitlich abstimmen. Sie erwarten, dass markenbezogene E-Mails sich auf das Gespräch beziehen, das sie vorige Woche mit einem Vertriebsmitarbeiter geführt haben.

Das bedeutet: eine effiziente Kundenbindungsplattform muss Interaktionen integrieren, um relevanten, personalisierten Inhalt zu jeder Zeit an jeden Käufer oder Kunden zu liefern.

2. Automation

Eine effiziente Kundenbindungsplattform muss automatisiert werden – ach was?! Es gibt auch keine Möglichkeit zu skalieren, wenn relevanter, personalisierter Content per Hand an jeden Kunden ausgeteilt wird. Die drei wichtigsten Taktiken, die Marketer automatisieren müssen, sind E-Mail-Marketing, Mobile Marketing und integrierte Soziale Medien.

Durch Automatisierung jeder dieser Leistungen bekommt jeder Nutzer zugeschnittenen Content und ein einheitliches Markenerlebnis quer durch die wichtigsten Kanäle. Die richtige Technologie stellt sicher, dass nichts vergessen oder übersehen wird – und Marketer können Ihre Zeit damit verbringen, Strategien und Kampagnen zu planen, anstatt Routine-Content oder Analytik-Aufgaben zu checken.

3. Reporting

Analytik und Reporting sind zunehmend unverzichtbar für moderne Marketer, insbesondere, weil sie mit dem ROI-Nachweis zusammenhängen. Und zu den speziellen Herausforderungen eines jeden Marketers, wenn es um das Messen des ROI geht, gehört es, Daten in Maßnahmen umzuwandeln, Wert zu zeigen und zu definieren, welche Kennzahlen sich auf den Gewinn beziehen.

 

Hier kommt der Vorteil einer einzelnen Plattform im Gegensatz selbst zum bestintegrierten MarTech-Steck so richtig zur Geltung: Um die Kennzahlen, die Sie für aussagekräftige, umsetzbare Reports benötigen, einfach ziehen zu können, braucht es eine Anwendung, die auf Zahlen jeder Kampagne zugreifen, sie verstehen, zusammenführen und Berichte erstellen kann. Das manuelle Zusammenführen dieser Kennzahlen aus verschiedenen Apps, die unterschiedliche Kampagnen messen, ist das absolute Gegenteil von einfach und effizient.

Es wird zunehmend von Marketern erwartet, dass sie nachweisen, wie Ihre Bemühungen den Gewinn beeinflussen – und Ihre Technologie sollte in der Lage sein, alle diese Kennzahlen in einem stolperfreien Report zusammenzufassen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie das richtige/die richtigen Tool(s) haben

Ob Sie gerade erst anfangen, in Marketing-Tech zu investieren, ob Sie erwägen, Ihren Stack zu erweitern, oder ob sie bis über beide Ohren von zu vielen ineffektiven Tools frustriert sind – verringern (oder vermeiden) sie den Leidensdruck, indem Sie ganz sicher nach den richtigen Tools suchen.

(Es gibt da draußen nämlich einige wirklich coole, glitzernde Dinge, die eher aufregend als wirklich nützlich sind. Darin kann man sich echt verlieren. Ich weiß, wovon ich spreche …)

Eine einzige Engagement-Plattform, die Ihre E-Mail, Social Media, Content etc. abdecken kann, ist die beste Möglichkeit um sicherzustellen, dass Ihre Programme zusammenarbeiten. Aber es ist möglich, einen Stack kleinerer Tools aufzubauen, die ebenfalls zusammenarbeiten. Achten Sie nur darauf, dass Sie sich wiederholende Aufgaben automatisieren, personalisierten/relevanten Content an jedes Mitglied Ihrer Zielgruppe liefern und vollständig integrierte Analyseberichte von Ihrem ausgewählten Tech-Stack anfordern können.